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Methode der empirischen Sozialforschung; Instrument zur Erhebung sozialer Wirklichkeit (U5 K.1.2 S17).

Ältestes Erhebungsverfahren, nonverbal

Zielt auf die Erfassung von Verhaltensweisen ab (U5 K1.3.1 S18). Kann sich auch auf Pflanzen und Tiere beziehen, ist also auch dort geeignet, wo keine Befragung möglich ist. Spielt in der Kommunikationswissenschaft nur eine geringe Rolle.

Man unterscheidet zwischen künstlichen und natürlichen Beobachtungssituationen. Erstere kann z.B. ein Gefangener in einer Gefängniszelle sein. Natürliche eobachtung bezeichnet man auch als Feldbeobachtung.

Darüber hinaus unterscheidet man

  • offene und verdeckte Beobachtungen,
  • teilnehmende und nichtteilnehmende Beobachtung,
  • systematische und unsystematische,
  • Selbst- und Fremdbeobachtung (U5 K1.3.1 S20).

Bei der Beobachtung können bestimmte Fehler auftreten, die jedoch durch die Realibitätsprüfung (Zuverlässigkeits~) abgeschätzt werden sollen (U5 K1.3.1 S20f. ).

siehe auch: