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Die entscheidende Aufgabe des Marketings liegt in der Bedürfnisorientierung (U11 K3 S61ff. ) und Absatzoptimierung. Aus der Sicht des Marketings ist die Pr dem Marketing im Bereich des Kommunikationsmixes untergeordnet (vgl. U1 S15 und U11 K3.3 Abb.22 S66).

Grundsätzliche Annahmen des Marketings

  • Ein Unternehmen steht immer im Zusammenhang mit dem Markt
  • Ein Markt funktioniert nicht, wenn es keine Nachfrage und/oder kein Angebot gibt
  • Die Nachfrage wird vom Verbraucher erzeugt
  • Betriebe/Unternehmen müssen daher verbraucherorientiert produzieren

Lt. Meffert bestehen für das Marketing acht charakteristische Merkmale (U11 K3.2 S63):

  1. Philosophieaspekt
  2. Verhaltensaspekt
  3. Informationsaspekt
  4. Strategieaspekt
  5. Aktionsaspekt
  6. Segmentierungsaspekt
  7. Organisationsaspekt
  8. Sozialaspekt

Marketing-Instrumente (siehe auch U11 Abb. 22 S66) (im Marketing eher als Handlung, Entscheidung oder Strategie umschrieben):

  • Produktmix
  • Kontrahierungsmix
  • Distributionsmix
  • Kommunikationsmix

Die Instrumente lassen sich untereinander beliebig mixen und ergeben so einen Marketing-Mix.

Ziele Bearbeiten

  • marktökonomische Ziele (Umsatz, Marktanteil, Absatz, ...)
  • marktpsychologische Ziele (Image, Markentreue,...)

Letztere sollten immer in Zusammenarbeit mit der PR umgesetzt werden.

Die Kommunikationspolitik dient ausschließlich der Gewinnmaximierung eines Unternehmens. Die PR soll hierbei die den planmäßigen Aufbau und und die Erhaltung des Vertrauens der Käufer- und Kundengruppen sicherstellen.

PR- und Marketingabteilungen sollten in großen Unternehmungen gleichgestellt sein und in einer Gesamtstrategie (Corporate Image, Corporate Identity, Corp. Comms.) kommunizieren.

Kommunikationsinstrumente Bearbeiten

des Marketings (U7 K5.1.4.2 S69) sind

  • Mediawerbung
  • Verkaufsförderung
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Persönliche Kommunikation
  • Direct Marketing
  • Sponsoring
  • Event-Marketing
  • Messen / Ausstellungen
  • Interne Kommunikation

Die horizontale Integration der Kommunikationsinstrumente erfolgt Zielgruppenorientiert (U7 K5.1.4.2 S 71 Abb. 14). Die vertikale Integration beschäftigt sich mit der Frage, welche Instrumente gleichzeitig eingesetzt werden können (U7 K5.1.4.2 S 71 Abb. 15).

strategische Marketingplanung Bearbeiten

  • GAP-Analyse: herausfinden der Lücke (GAP) zwischen angestrebter und voaussichtlicher Entwicklung der Strategie
  • Produktlebenszyklus: zeitlicher Verlauf von Produkten: 1. Einführungsphase, 2. Wachstumsphase, 3. Reifephase, 4. Sättigungsphase, 5. Degenerationsphase
  • Portfolio-Analyse: Analyse der Marktposition der eigenen Produkte
  • Wettbewerbsmodell (nach Porter): identifizierung von Merkmalen (Konkurrenz, Kunden..) in einer Branche