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Die Zusammenarbeit mit Massenmedien wird Medienarbeit genannt (U4, K1.1, S7).

Ziele Bearbeiten

  • die Organisation als Ganzes in der Öffentlichkeit darstellen
  • die Leistungen der Organisation aufzeigen
  • die Leistungen in gesamtgesellschaftliche, politische bzw. soziale Zusammenhänge stellen
  • Kontakt zur Öffentlickeit herstellen
  • Bekanntheitsgrad (positiv) steigern
  • Aufbau eines positiven Images
  • Schaffung von Vertrauen

Die strategische Planung der Medienarbeit wird im 4-Stationen-Modell beschrieben.

Die agierende Form der Medienarbeit ist der reagierenden vorzuziehen (U4, K2.2, S24). Hierzu gehören (z. B.):

Dabei die ist die Kontinuität und Langfristigkeit der Zusammenarbeit von entscheidender Bedeutung. Der Vorteil ist in der Möglichkeit der Steuerung und Kontrolle. Diese Steuerung widerum bringt die Möglichkeit zur Themengestaltung. Ein besonderer Vorteil liegt hier bei negativen Nachrichten. Der Aufbau persönlicher Kontakte zu Journalisten (Kontaktpflege) ist ebenfalls wichtig. Hier stehen die Instrumente der PR zur Verfügung.

Hingegen ist die reagierende Form darauf beschränkt, Anfragen von Journalisten zu beantworten oder auf vergangene Aktionen zu reagieren (U4 K2.2 S25), z. B:

  • Recherchanfragen
  • Leserbrief
  • Interviews
  • Richtigstellung ...

Vorteile Bearbeiten

Veröffentlichung von Themen über die Medien wirkt glaubwürdiger. Die Zielgruppen sind in der Regel nur über die Medien erreichbar.

Erfolgsmessung Bearbeiten

Die Erfolgsquote, der Initiationsquotient, sagt aus, wie gut die Medienarbeit ist (U4 K2.2 S27). Ca. 70% übernehmen Journalisten von der PR, die restlichen 30% sind eigenkreatives Schaffen und recerchieren. Der Initiationsquotient liegt also bei 70.

siehe auch: