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Resonanzanalyse oder Medienresonanzanalyse beschreibt die Rückblickende Wirkung der eigenen PR-Arbeit.

Sie sollte kontinuierlich durchgeführt werden, um die Aussagekraft zu erhöhen (U5 K1.3.3 S35).

Durch ein Medienmonitoring lassen sich

  • Veränderungen feststellen
  • neue Trends und Themen orten
  • Rückschlüsse auf das Image eines Unternehmens ziehen
  • Veränderungen des Images feststellen

Formen der MRA (U8 K4.2.2. S48f. ): Clippings (quantitative Methode), Anzeigen-Äquivalenzanalyse (Vergleich des Platzes zu einer Werbeschaltung), Themen- und Akteuranalysen (zusätzlich zu Quantität Unterscheidung von Themen und Akteuren), Image- und Bewertungsanalysen (Auswertung positiver, neutraler und negativer Beiträge), Trendananalysen (Verlgeiche von Zeitabschnitten), Input-Output-Analysen (Vergleich zwischen Pressemitteilung und dem, was die Medien daraus gemacht haben), Extra-Media-Analysen (Resonanzwerte werden mit Daten in Beziehung gesetzt, die nicht aus den Medien stammen, z. B. Börsenkurs eines Unternehmens)

Ablauf (U8 K 4.2.2.2 S54 ff. )

  • Ausgangspunkt ist ein Artikel, Hörfunk- oder TV-Beitrag
  • Es folgt die Erhebung der Daten (Codierung) auf zwei Ebenen: 1. formale Daten des Artikels (quantitative Erhebung), 2. inhaltliche (qualitative) Erhebung der Daten
  • Eintrag in ein Kategoriensystem. Dieses muss genau definiert werden, damit es von jedem verstanden werden kann (intersubjektive Analyse)

Ziele Bearbeiten

Folgende Fragen soll eine MRA beantworten:

  • Welche Medien / Journalisten bestimmen die Berichterstattung?
  • Wie berichten die Medien (Image)?
  • Wie viele Zuschauer erreichen diese Medien?

siehe auch: