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Rundfunk ist in (U3 K1.2 S29) definiert. Zum Rundfunk gehören der Hörfunk und das Fernsehen.

Der Deutsche Rundfunk ist im Rundfunkstaatsvertrag geregelt, Inhalte sind:

  • das duale Rundfunksystem (öffentlich rechtliche UND private Rundfunkanbieter)
  • Dauer und Form der Rundfunk-Werbung
  • Recht auf Kurzberichterstattung (z. B. BuLi)
  • Überwachung der Medienkonzentration

Nach dem zweiten Weltkrieg organisierte man den Rundfunk staatsfern, föderalistisch und öffentlich-rechtlich. Die Gesetze und Verträge für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten ARD und ZDF wurden 1948 unter den Landesrundfunkgesetzen zusammen gefasst. Sie regeln z. B. Programmauftrag, Amtszeit und Aufgaben der Organe der öffentlich-rechtlichen (Rundfunkrat, Landesmedienanstalten) etc. Darüber steht der Rundfunkstaatsvertrag.

1984 wurde neben dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk privater Rundfunk (Privater Hörfunk, Privates Fernsehen) eingeführt. Dieser hat sich zum Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation e.V. (VPRT) zusammengeschlossen (U3 K1.2 S32). Die Kontrolle und Lizensierung des privaten Rundfunks geschieht durch die Landesmedienanstalten.

Die Struktur des Rundfunks ist

  • organisatorisch
  • finanziell
  • inhaltsbezogen

Organe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Bearbeiten

siehe auch: